
Link zur Homepage der Gemeinde Rheinzabern
Rheinzaberns schmucke Fachwerkhäuser entstanden nach der Niederbrennung des ganzen Dorfes 1744. Mit seinen Neubaugebieten aus jüngster Zeit hat sich Rheinzabern zu einer modernen Wohngemeinde mit einem starken Dienstleistungsgewerbe entwickelt. Rheinzabern hat 4521 Einwohner, ein Kleinzentrum, Denkmalort und Fremdenverkehrsgemeinde.
Bürgermeister ist Gerhard Beil.
Rheinzabern wurde unter Kaiser Claudius (41 - 54 n. Chr.) als römisches Lager an der dem Rhein entlang führenden römischen Heerstraße Mainz - Basel mit dem Namen "Tabernae" gegründet. Es war Standort mehrerer Legionseinheiten des Heereskommandos in Mainz und Sitz der Truppenziegeleien. Es entwickelte sich - um 130 n. Chr. - zur größten Terra - Sigillata - Manufaktur nördlich der Alpen. Der Versand der rot glänzenden Ware erfolgte bis nach England, Ungarn und die Krim. Durch den Vorstoß der Wandalen um 406 n. Chr. fand das römische Rheinzabern ein jähes Ende. Zahlreiche Funde geben noch heute Zeugnis von dieser großen römischen Zeit. Funde aus dieser Zeitepoche sind in einem Terra - Sigillata - Museum und in einem Schutzbau römischer Brennöfen zu besichtigen. Unter den Frankenkönigen wurde Rheinzabern wieder aufgebaut. im 11. Jahrhundert ist es als "altes Erbe des Hochstiftes Speyer" Bischofssitz mit "Burg". 1366 wird es von Kaiser Karl zur Stadt mit Geleits- und Zollrecht erhoben. Die blühende Stadt am Markt wurde im 30jährigen Krieg mehrmals verwüstet. Auch in den Reunionskriegen, im spanischen und österreichischen Erbfolgekrieg hatte Rheinzabern wiederholt durch Plünderungen und Zerstörungen schwer zu leiden. Beim Durchzug der Panduren 1744 wurde das ganze Niederdorf niedergebrannt.
Rheinzabern wurde unter Kaiser Claudius (41 - 54 n. Chr.) als römisches Lager an der dem Rhein entlang führenden römischen Heerstraße Mainz - Basel mit dem Namen "Tabernae" gegründet. Es war Standort mehrerer Legionseinheiten des Heereskommandos in Mainz und Sitz der Truppenziegeleien. Es entwickelte sich - um 130 n. Chr. - zur größten Terra - Sigillata - Manufaktur nördlich der Alpen. Der Versand der rot glänzenden Ware erfolgte bis nach England, Ungarn und die Krim. Durch den Vorstoß der Wandalen um 406 n. Chr. fand das römische Rheinzabern ein jähes Ende. Zahlreiche Funde geben noch heute Zeugnis von dieser großen römischen Zeit. Funde aus dieser Zeitepoche sind in einem Terra - Sigillata - Museum und in einem Schutzbau römischer Brennöfen zu besichtigen. Unter den Frankenkönigen wurde Rheinzabern wieder aufgebaut. im 11. Jahrhundert ist es als "altes Erbe des Hochstiftes Speyer" Bischofssitz mit "Burg". 1366 wird es von Kaiser Karl zur Stadt mit Geleits- und Zollrecht erhoben. Die blühende Stadt am Markt wurde im 30jährigen Krieg mehrmals verwüstet. Auch in den Reunionskriegen, im spanischen und österreichischen Erbfolgekrieg hatte Rheinzabern wiederholt durch Plünderungen und Zerstörungen schwer zu leiden. Beim Durchzug der Panduren 1744 wurde das ganze Niederdorf niedergebrannt.
Link zur Homepage der Gemeinde Rheinzabern